Einstellungen

Mit diesem Button aus der Werkzeugleiste kannst du die Einstellungen der Szene und die allgemeinen Acccelerando-Einstellungen aufrufen.

Das Einstellungsfenster hat zwei Bereiche: Sound und Einstellungen

SOUND

In diesem Bereich können die grundlegenden Sound-Einstellungen für die Szene gemacht werden, wie z.B. Lautstärke der einzelnen Tonerzeuger, Schlagzeug, Rhythmus und Akkordfolge. Dieses Einstellungen werden mit der Szene gespeichert.

Lautstärke

Diese Lautstärke-Einstellungen sind hoffentlich selbsterklärend. Es kann die Lautstärke für die Instrumenten-Sounds und den Hintergrund-Synthesizer (siehe Bearbeiten) eingestellt oder der jeweilige Tonerzeuger komplett aus- und angeschaltet werden.

Schlagzeug

Acccelerando bietet ein kleines einfaches Schlagzeug. Es kann komplett an- und ausgeschaltet und die Lautstärke eingestellt werden.

Für den Klang stehen links ein elektrisches und ein akustisches Schlagzeug zur Auswahl.

Mit der Auswahlbox rechts kann der gewünschte Rhythmus ausgewählt werden. Es stehen eine handvoll vorgefertigter Rhythmen bis hin zum einfachen Metronom zur Verfügung.

Tempo

Das Tempo der Szene (die Geschwindigkeit in der Noten erzeugt und abgespielt werden) kann als Beats per Minute aus einer vorgegebenen Reihe von Tempos ausgewählt werden.

Mit der Checkbox Shuffle-Rhythmus wird jede vierte Sechzehntelnote im Rhythmus als Triole gespielt. Einfach ausprobieren, ob das den "Swing" bringt, den du haben willst. Das hängt von der Szene ab - manchmal kann das auch sehr holprig klingen.

Akkordfolge

Um ein bisschen mehr musikalische Bewegung in eine Acccelerando-Szene zu bringen kann hier eine Akkordfolge ausgewählt werden.

Eine Akkordfolge führt dazu, dass die Noten taktweise um einen bestimmten Wert in der Tonhöhe verschoben (transponiert) werden. Die Tonstufen werden mit römischen Ziffern bezeichnet. I ist die Grundstufe (musikalisch "Tonika") und bedeutet, dass nichts transponiert wird. V heißt, dass der Ton um vier weiße Tasten höher gespielt wird (das wäre dann meistens die "Dominante"). In diesem Beispiel wird aus einer Note C bei Stufe V ein G oder eine Note A ein E.

Das klingt für Nichtmusiker wahrscheinlich kompliziert, deswegen der Tipp: Einfach ausprobieren! Wenn die Noten einer Szene sich halbwegs an den Tönen der Akkorde A-Moll oder C-Dur orientieren, funktioniert das in den meisten Fällen ganz gut.

Es stehen eine Reihe von bekannten und oft gehörten Akkordfolgen zur Verfügung.

Wenn eine Akkordfolge ausgewählt ist, wird am unteren Rand der Szene ein kleiner farbiger Balken dargestellt, der anzeigt in welcher Tonstufe sich die Szene gerade befindet:

Einstellungen

Im Bereich Einstellungen der Einstellungen (ich weiß, das klingt komisch) können Anzeige-Optionen der aktuellen Szene und allgemeine Einstellungen der App verändert werden.

Aktuelle Szene

Wem es gefällt, kann den Hintergrund der Szene mit Farbflecken ("Pixelkunst") der geplatzen Noten bemalen lassen.

Eine Notenfläche umfasst die zusammengehörigen fliegenden Noten eines Instruments mit einer transparenten Hülle.

Und du kannst die direkte Verbindungslinie einer Note zu ihrem Ursprungsinstrument darstellen lassen.

Diese Einstellungen werden zusammen mit der Szene gespeichert.

Die rein informative Anzeige FPS (frames per second) rechts zeigt an mit wieviel Bildern pro Sekunde die Szene gerade dargestellt wird. Optimal wären 25 FPS. Wenn die Zahl deutlich drunter liegt, solltest du drüber nachdenken von Allem etwas weniger zu verwenden (Instrumente, Noten, Anzeigeoptionen), weil dein Gerät mehr nicht schafft. Aber es kann dir auch einfach egal sein, wenn's ruckelt.

Allgemeine Einstellungen

Die interessanteste Option hier ist die Hintergrundfarbe. Die Option hell ist manchmal ganz praktisch, wenn man im hellen Sonnenlicht sitzt und die dunklen Farben von dunkel nicht mehr erkennen kann. Kann aber auch einfach eine Geschmacksfrage sein.

Mit der Audioqualität kannst du experimentieren, wenn du hochwertigeren Sound möchtest. Das kann aber je nach Gerät zu Aussetzern und Knacksern bei der Wiedergabe führen.